züIMPFtig!

Der Mai ist einer dieser Monate die null zuzuordnen sind. Noch schlimmer als der April, wie ich finde. Im Verlauf des Aprils rechnet man wenigstens noch damit vom Wetter hops genommen zu werden. Regen, Jahrhundertsturm, Sonne 20°C, Hagel!!! – fist!

Auch wenn wir immer noch nicht gemeinsam wie vor zwei Jahren in dich „reindancen“ können, so geben wir dir eine Chance ein Guter zu werden.

Der April gab sich alle Mühe ein typischer April zu sein. Von Deluxe-Superfrost bis T-Shirt-Weather war alles dabei. Wenn gleich nur bei den Hartgesottenen die kurzärmligen Stoffgewänder frisch gebügelt, trocknend an der Leine hängen um morgen wieder getragen zu werden.

Unsereins weiß die armen Dinger noch zerknittert im Schlafzimmerschrank, wo sie gegen September letzten Jahres unter sorgsamer Miene begraben wurden. Auf das sie dieses Jahr wieder in diversen Biergärten zu sehen sind. Sich zu später Stund‘, vorzugsweise während eines warmen Sonnenuntergangs, mit zünftig Hopfen und Malz vollsaugen, wenn die Biere überschwappen oder der Mundwinkel nicht mehr gezielt angesteuert werden kann. Fucking Hell wie Nice!

Next Life: Ein T-Shirt müsste man sein. Nur an den geilen Tagen raus und sonst wird im Schrank gepennt.

Zur Playlist des Monats Mai: Ja echt, schon wieder Milky Chance. Die Bros haben es aber auch einfach auf dem Kasten – sorry.

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